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Erlebnisberichte unserer Teilnehmer
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Autor Tour Homepage
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: Michael Klodt : Alpencross Zugspitze - Vinschgau : http://www.bikers-seiten.de
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Autor Tour Homepage
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: Edwin Jansen : Alpencross Landeck - Gardasee : http://www.mon10bike.de
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Autor Tour Homepage
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: Marcus Hauser : Alpencross Zugspitze - Vinschgau : http://www.marcusissimo.de
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Hallo liebes alpencross.ch-Team,
es sind schon 6 Wochen her, da ging mein 2. Alpencross (Zugspitze-Vinschgau) in Burgeis/Mals erfolgreich zu Ende. Es war eine erlebnisreiche und unvergessliche Woche. Ich war mit einer sehr netten Truppe zusammen und wir haben viel Spass gehabt.
Ja, es war konditionell schon eine echte Herausforderung für mich (ich war der Älteste, der zweitälteste war 16 Jahre jünger …) aber ich habe durchgehalten und hatte keine Probleme. Ich hatte mich auch mental darauf vorbereitet und die richtige Fahrweise, die ich bei Dir gelernt habe, hat mir gut geholfen über den Berg zu kommen; es gab nicht wenige Stellen (z.B. Start in St. Anton über diese sehr steile asphaltierte Strasse) oder auch der Start in Ischgl Richtung Fimbastation der Luftseilbahn und weiter nach Bodenalpe, wo ich gefahren bin und wo andere abgestiegen waren und geschoben haben.
Die Landschaften waren absolut grandios und es bleiben die Hunderten von Fotos, die man auch von den Teilnehmern bekommen hat als Erinnerung.
Ich werde sehr wahrscheinlich auch in 2009 versuchen dabei zu sein und so Ähnliches (aber nicht noch schwieriger) wieder zu meistern.
Schöne Grüsse.
Jean aus Düsseldorf; Teilnehmer am Alpencruise Zentralschweiz 2007 und am Alpencross Zugspitze – Vinschgau 2008
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Hallo Boris, hallo liebes Alpencross-Team,
wir haben´s geschafft und sind jetzt stolze Alpencrossler ;-)
Es war super genial und wir möchten euch gerne ein Feedback geben:
Der Tourguide:
Mario hat uns über die Alpen geführt und er hat das klasse gemacht. Er hat die notwendige Ruhe gehabt, uns alles genau zu erklären und uns die Angst / den Respekt vor der Tour / den Alpen zu nehmen. Er ist meistens zum Schluss gefahren, was mich (Claudia) als langsamste der Truppe, sehr beruhigt hat.
Einen Tipp haben wir jedoch: Es wäre schön gewesen, wenn wir unmittelbar nach der Tour (also quasi nach dem Abstellen der Räder in den Garagen) alle zusammen einen Sekt getrunken hätten oder man sich zumindest kurz zusammen eingefunden hätte und die Leistung gefeiert hätte. Das soll nicht heißen, dass wir abends nicht essen waren!!! Aber direkt nach Ankunft im Hotel, wenn alle so richtig stolz auf sich sind, wäre es schön, wenn man kurz mit Wasser, Sekt oder sonstigem anstößt. Das ist jetzt keine Kritik, sondern eine Anregung!!!!!! Ansonsten war alles super und noch einmal von hier ein herzliches Dankeschön an Mario.
Die Organisation des Alpencross: Auch die Organisation war eine super runde Sache!!!!!!! Wir sind in jedem Hotel freundlich begrüßt und erwartet worden. Die Koffer waren immer alle vorhanden und teilweise schon direkt auf den Etagen, wo sich die Zimmer befanden. Wir hatten fast in jedem Hotel die Möglichkeit, unsere Wäsche zu waschen bzw. zu trocknen. Auch am letzten Tag mussten wir nicht warten, denn die Taxen waren überaus pünktlich und wir konnten direkt den Transfer nach Lermoos antreten. Auch die Zusammenstellung der einzelnen Tourstrecken war gut. Vor allem die ersten beiden Tage waren gut zum eingewöhnen, bevor es „ans Eingemachte“ ging.
Die Hotels: Die Unterkünfte waren alle super. Lediglich im Lechtal hatten wir ein etwas älteres Zimmer, was ein bisschen verwohnt war. Aber ansonsten passte alles, von der Zimmergröße über die Sauberkeit und letztendlich auch das Abendessen- und Frühstücksangebot.
Wir wollen noch nichts versprechen oder vorweggreifen, aber wir „befürchten“, dass das nicht unser letzter Alpencross mit euch war…..
Herzliche Grüße aus dem Sauerland
Claudia und Ralf; Teilnehmer des Alpencross Zugspitze – Vinschgau 2008 und des Alpencross-Trainings im Sauerland 2008
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Hallo Boris,
Wir sind letzte Woche aus unserem MTB-Urlaub in den Kitzbüheler Alpen wieder heimgekommen.Julia hat sich super entwickelt. Bergauf fährt sie ja eh schon gut, sie ist aber auch bergab jetzt viel sicherer geworden. Wir sind fast nur die schweren Touren aus dem Gebiet gefahren und haben eine Menge MTB Erfahrung sammeln können.
Ohne das vorherige Training mit Dir im Sauerland hätten wir das nicht so gut geschafft, danke Dir noch mal für die vielen Tipps.
Beste Grüße von Julia und Danie
Julia und Daniel; Teilnehmer Alpencross-Training Sauerland 2007
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Hallo,
ich bin den Alpencross zum Gardasee vom 20.08. - 26.08.2006 mitgefahren und bin absolut begeistert, daher möchte ich mich hiermit beim ganzen Alpencross-Team bedanken. Alles war gut organisiert und mit Christian hatten wir einen super Guide, von dem ich fahrtechnisch viel gelernt habe.
Es wird sicher noch eine Zeit dauern, bis ich die vielen Eindrücke, die ich auf der Tour gesammelt habe, verarbeitet habe.
Macht weiter so!!!
Mit freundlichen Grüßen Jürgen aus Essen
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Liebe Sara, lieber Boris,
ihr habt dieses Wochenende zu einem unvergesslichen Erlebnis für uns gemacht. Es war so schön und so lehrreich, ihr beide habt das ganz toll gemacht und super organisiert. Vielen Dank wir freuen uns schon auf den Alpencross.
Liebe Grüße
Gunda und Andreas; Teilnehmer Alpencross-Training Einsiedeln und am Alpencross Innbruck - Dolomiten
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Reisebericht “Ein wirklich guter Start. Wie versprochen. Am Morgen bei der Abfahrt zur ersten Etappe wurde überhaupt kein Stress gemacht. Gemütlich gefrühstückt, dabei schon viel gelacht, gemeinsames Foto vor der Abfahrt. Dann ging es los.
Dank des Gepäckservice mussten wir jeweils nur einen leichten Tagesrucksack dabei haben. Sehr angenehm. Guter Komfort.
Auf verkehrsarmen Wirtschaftswegen konnten wir wunderbar die schöne Umgebung geniessen. Das Bergpanorama war schon beeindruckend. Und das Beste war, dass wir scheinbar immer zwischen den Bergen durchgefahren sind. Von einem Tal zum nächsten, ohne dass grossartige Steigungen dazwischen lagen.
Klar. Das hatte uns Stefan, unser Tourguide, zu Beginn schon erklärt. Ganz ohne Steigungen werden wir unser Ziel, den Gardasee, nicht erreichen. Aber wir haben schnell gemerkt, dass er die Route im Detail kennt und weiss, welche Pässe angenehm zu fahren sind.
Was hat Stefan noch gesagt? “Wichtig ist, dass man sein eigenes Tempo findet!” Das stimmt. Er hat uns dann auch gezeigt, wie das funktioniert.
Vor dem ersten Pass hatte ich nämlich schon reichlich Respekt. Mein erster richtiger Alpenpass. Wusste ja nicht, was da auf mich zukommt. Doch schon nach kurzer Zeit hatte ich meinen Rhythmus gefunden. Und viel leichter als ich dachte, kam ich oben auf dem Pass an.
Ich war direkt überrascht, wie leicht mir das viel. Und ich war schon sehr stolz auf mich selbst.
Wie stolz ich dann war, als ich meine Beine in den Gardasee tauchen konnte, mit dem Wissen, das alles aus eigener Kraft geschafft zu haben, das könnt Ihr Euch vorstellen. Ein Supergefühl!”
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”Ich bin selbstständiger Unternehmer. Meinen Jahresurlaub verbringe ich mit meiner Familie. Da bleibt wenig Zeit für eigene Dinge. Da war für mich der Alpencross mit Start in Chur eine gute Gelegenheit, etwas Besonderes zu erleben. In 2003 habe ich den Alpencross geschafft. Und es war eine tolle Erfahrung für mich - mit vielen bleibenden Eindrücken.”
Frank Rieger, BWI Abfüll- und Verpackungs GmbH, Albstadt
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Rob’s comments on Alpencross Oberstdorf - Gardasee: ”Wilco and I booked the tour Oberstdorf - Gardasee a year in front and were talking about doing this tour even a year earlier. When we finally booked it, we trained a lot. We trained for many ours per day, a lot of altitude meters (in Holland that is 500 meters a day).
We were dreaming about the valleys we were going to bike through, the passes we were going to conquer and finally the feeling which we would have when we would finally arrive at the Gardasee. Our price: a huge cigar and a large pint off beer (Dunkel Weissen).
After day one I knew I was going to finish the tour. I was very well trained, unless the fact I broke my foot 2 months before. From that moment on I enjoyed every second of this tour. The sightings were fabulous, the weather was perfect (a little bit too hot and very bad weather on the last day) and last but not least: Boris, Peter, Wilco and I matched perfectly. Whatever happened (difficulties with the bikes, the extreme weather conditions, splitting drinking water), we were there for each other and we always made a big laugh out of it.
In the evening there was a good diner and a couple of beers we worked very hard for and we got to know each other a bit. We already did another bike weekend in Odenwald and booked another one in Willingen in May.
There was only one thing that was bothers me: arriving at the Gardasee. I dreamt about the fantastic feeling I was going to get doing so, but it was an anti-climax: the holiday was over. I wanted to bike some more passes.
Overseeing the sightings, the adventure, the dream and the group, I had a very good week. I'm planning to do an other Alpencross in 2 or 3 years.
And now only one feeling remains: WE MADE IT!!!
Greetings, Rob”
Rob van de Hel, Bloementuin 52, Nederland
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Tourbericht Alpencross Chur-St.Moritz 21.08.2004-25.08.2004
Gib Dir Berge... oder wie man als kleine Frau über die grossen Berge kommt
Man will es einfach mal gemacht haben als Mountain-Biker, einmal irgendwie über die Alpen strampeln. So wie viele andere habe ich bereits vergangenes Jahr viel im Internet gesurft, Touranbieter rausgesucht, angeschrieben, Prospekte studiert, immer mit der gewissen Ungewissheit: “Kann ich das überhaupt ?” Meine erste Tour-Erfahrung mit einem deutschen Anbieter war leider nicht so gut, denn eine Alpenüberquerung schien gleichbedeutend zu sein mit dem Runterkurbeln fünfstelliger Höhenmeterzahlen in sengender Hitze. So schien das Thema mit vielen Selbstzweifeln behaftet erstmal erledigt..... naja nicht ganz, denn es muss doch prima sein, die Berge geniessen zu können und auch noch abends gerade laufen zu können, ohne gefühlslose Oberschenkel. Ganz alleine wollte ich auch nicht fahren.
Also dieses Jahr ging die Suche erneut los bis ich auf alpencross.ch stiess. Wieder stufte ich mich als “mittel” ein und wählte vorsichtig zunächst die dreitägige Tour Chur-St.Moritz. Beim lockeren Abendessen stellte ich sehr positiv überrascht fest, dass ich in der Fünfer-Gruppe plus Tourguide mit 32 Jahren das Küken war und die Gesprächsthemen nicht bloss über die optimale Kettenübersetzung am Berg und die bereits gefahrenen Tausende von Trainingskilometern ging. Trotz oder gerade wegen einiger geleerter Kübel starteten wir bei schönster Sonne frohen Mutes ganz locker am nächsten Morgen. Dann fuhren wir doch auf die Berge rauf und nicht nur zwischen ihnen hindurch. Es blieb genügend Zeit, die fantastischen Bergpanoramen einfach mal ein paar Minuten zu geniessen oder mal ein Schlümmerchen auf der Alm zu machen – Werners Picknickdecke war übrigens der Renner. Am frühen Nachmittag erreichten wir nach einem kurzen Abstecher zu einer uralten Bergkirche unseren Zielort Tiefencastel und räuberten erstmal die Kuchentheke unserer Wirtin. Sie war zunächst etwas reserviert, als wir sie vom Laptop verscheuchten, im Laufe des Abends entpuppte sie sich jedoch zu einer von uns völlig unterschätzten, agilen Gastgeberin.
Am nächsten Morgen gab‘s gleich zum Aufwärmen einen kleinen Asphalt-Anstieg hinauf nach Mon. Immer tiefer gings hinein ins wilde Engadin. Ein Bergpanorama jagte das nächste, in Savognin stürmten wir die Käserei (Werner, das Käserad bleibt hier!) und erlebten eines der Highlights der Tour, die herrliche Alb-Flix-Hochebene mit ihren gigantischen Ausblicken. Der Abstieg war etwas mühselig und lang, aber durchaus erträglich. So gelangten wir zu unserem nächsten Etappenziel in Bivio. Beim Abendessen war ich doch ziemlich platt und konnte den Halbliter-Kübel gerade noch stemmen. Trotzdem ein absolut gelungener Tag.
Am letzten Tourtag gings den Septimerpass hinauf. Hier begrüsste uns nicht nur das gesunde Almvieh, sondern auch kalter Gegenwind und stärker werdender Regen. Das schlechte Wetter war zwar nicht gebucht, aber zumindest durften die Regen-Klamotten ran, die wir seit 2 Tagen mitschleppten, je mehr und wärmer, desto besser, denn es wurde richtig schattig. Den höchsten Punkt der Tour erlebten wir geduckt im Vorbeimarsch. Nebel, Regen und Kälte griffen langsam nach uns und liessen die Berge und Schluchten leider verhüllt. Bergab wurde es demzufolge recht unangenehm nass und rutschig, so dass einige Wegstücke nur geschoben werden konnten. Nach einer erholsamen Mittagsrast fuhren wir auf Asphalt den Maloja-Pass hinauf. Auch hier bewährten sich Steck-Schutzbleche und die Komplett-Regenmontur. An den Seen von Silvaplana und Sils Maria entlang ging es weiter bis zu unserem Ziel in St.Moritz. Bei einem kräftigen Abendessen klang der Tag aus.
Mit der rätischen Rumpelbahn ging es am nächsten Tag ganz stressfrei zurück nach Chur. Hier und da sahen wir die erkämpften Bergpassagen. Gipfelglück ganz anders.
Auf der Heimfahrt hat wohl jeder noch von den Eindrücken gezehrt und seine Erfahrungen mitgenommen, wie man Ausrüstung und sich selbst alpengerecht optimieren kann für die nächste Tour. Prima fand ich, dass keine Berghatz stattfand und Tourguide Boris immer weit hinten fuhr. Während der gesamten Tour kam nie das erdrückende Gefühl auf, Letzter zu sein, auch wenn der Tank mal leer war. Das Konzept von alpencross.ch ist aufgegangen: Über die Alpen zu biken muss Spass machen ohne ein Top-Athlet zu sein. Übrigens.... als einzige Frau unter Männern ist man nicht die Tourbremse sondern durchaus eine Bereicherung, nicht zuletzt für das Gruppenbild mit Dame. In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an alpencross.ch.
Lolita Petriconi, Iznang
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